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Luina liest: Perry Rhodan, Kapitel 8 - Diplomatie für Anfänger. Oder: Wie man es nicht macht

Nach einer langen, eher ungeplanten Pause geht’s mal weiter... Asche auf mein Haupt. Fassen wir die Geschehnisse kurz zusammen.
Die Amis schicken einen Haufen Vollidioten und einen Stu auf den Mond, die dort spielsüchtige Aliens finden. Weil Rhodan so toll ist, mag der Chef der Aliens ihn, der praktischerweise krank ist und nur Rhodan... die Menschen können ihm helfen. Das Weibchen, das eigentlich das Kommando hat, wird in die rechtmäßige Position verwiesen und hat die Klappe zu halten. Also landen sie in der Wüste Gobi, weil Plot oder so, und... weiter geht’s.

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Luina liest: Perry Rhodan, Kapitel 7 - Stopft dem mal einer das Maul?

Der Sommer hat sich verabschiedet, weiter geht’s also.
Fliegender Perspektivenwechsel und Zeitsprung zur Erde, wo unsere Helden in die Erdatmosphäre eintreten. Alle freuen sich, aber fragen sich, was auf dem Mond passiert ist. Worüber Rhodan sich ausschweigt. Böser Junge.

Stopft dem mal einer das Maul?Collapse )
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Luina liest: Perry Rhodan, 4. Kapitel Teil 2 - Yay, die Aliens sind da!

Da bin ich wieder! =D
Bevor es direkt weitergeht, eine kleine Sache noch. Ich wurde informiert, dass Perry Rhodan eine deutsche Reihe ist, was... mich überrascht hat. Okay, ich hätte auch selbst mal recherchieren können, aber hey. XD Ich weiß jetzt dafür, wie ein Raketenstart abläuft, was passiert, wenn man im freien Raum ne Waffe abfeuert (dumme Idee. Ganz, ganz dumme Idee) und mit welchen Treibstoffen Raketen angetrieben werden. Da kann man solche Details auch mal verpennen. *hust*
Jedenfalls... ich finds irgendwie gut, dass kein Ami die Reihe verzapft hat. Das macht sie nicht sinniger, aber was solls. Dafür kann ich jetzt aufhören, komische Sachen auf die Übersetzung zu schieben, was meinen Job hier viel leichter macht, yay!

Yay, die Aliens sind da!Collapse )
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Luina liest: Perry Rhodan, 2. Kapitel

Willkommen zurück zu meinem kleinen Leseblog. Ich muss zugeben, dass ich dieses Mal etwas gemogelt und das Kapitel bei wunderschönstem Wetter schon draußen gelesen habe. Mir fehlt es im Moment einfach an guter Lektüre. Zwar lese ich parallel hierzu „Die Magier von Montparnasse“, was ganz nett ist, aber unglaublich konfus mit zigtausend Sichtweisen. Entsprechend schlecht ist meine Motivation, da weiterzulesen...
Aber steigen wir jetzt in das zweite Kapitel von Perry Rhodan ein, das sich mit dem Flug zum Mond befasst.

FernsteuerungenCollapse )
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Luina liest: Perry Rhodan, Einleitung und 1. Kapitel

Einige werdens wissen, ich habe letztes Wochenende eine Freundin in Berlin heimgesucht und wir waren auf einem Bücherflohmarkt. Im Grunde habe ich da keine großen Erwartungen reingesteckt, aber schon am ersten Stand begegnete mir... eine ganze Reihe an Perry Rhodan-Romanen. Ob es alle waren, weiß ich nicht, ich habe keinen blassen Schimmer, wie viele Bände es da inzwischen gibt.
Nur, dass es viele gibt. Sehr viele.
Großes Interesse hatte ich nie, aber aus reiner Neugierde habe ich mal den ersten Band in die Hand genommen. Es wurde zumindest in dem Fall interessanter, als ich folgenden Klappentext las:
Die Welt in der Zeit des Kalten Krieges: Die politischen Machtblöcke drohen ihre Meinungsverschiedenheiten in einem alles vernichtenden Atomkrieg auszutragen. So weit, so platt. Der Kampf um die Vorherrschaft wird in den Weltraum hinausgetragen, der Wettlauf um die Eroberung des Mondes beginnt. An Bord der STARDUST starten Major Perry Rhodan und drei weitere angehörige der US-Space-Force (diese Bezeichnung machte es schon spannender) zum Erdtrabanten. Schon vor der Landung auf dem Mond ereignen sich merkwürdige Dinge: Funkgespräche werden gestört, Flugmanöver verlaufen unplanmäßig und an Bord der STARDUST zeigen die Kontrollinstrumente unerklärliche Wertde an. Nach der Landung wird es zur Gewißheit: Auf Luna befinden sich Angehörige einer unvorstellbar mächtigen extraterrestrischen Zivilisation Hiermit kam die Erkenntnis, dass es Potential hat, aus unserer Perspektive extrem witzig zu werden Perry Rhodan nimmt Kontakt zu diesen Intelligenzen auf und findet heraus, daß es Besatzungsmitglieder eines havarierten Expeditionsschiffs der Arkoniden sind. Als erster Mensch wird er mit dem überlegenen Intellekt und dem für Menschcen kaum begreiflichen Wissensstand dieser Wesen konfrontiert. Wie Perry Rhodan mit dieser Situation fertig wird und die Macht der Fremden nutzt, um den Ausbruch des Dritten Weltkrieges zu verhindern, schildert dieses Buch. Und mir stellt sich die Frage, wieso ach-so-mächtige Aliens auch nur einen Pups darauf geben, ob die Menschen sich gegenseitig wegbomben oder nicht.
Mein Interesse war jedenfalls geweckt, noch mehr, als ich sah dass das Buch 1978 erschienen ist. NOCH besser wurde es beim Lesen der Einleitung. Die Urfassung erschien in drei Büchern 1961. Damit war klar: Das muss ich lesen. Unbedingt. Because of reasons. Weil das Buch nur zwei Euro gekostet hat.
Ich werde immer wieder zitieren und diese Zitate kommentieren (wer verreiß-mich kennt, ist mit dem Prinzip wohl vertraut *hüstel*, da ich aber nicht sicher bin, ob es für die Community geeignet ist, bleibts hier XD), auch weil das Vorwort bööööse Erwartungen weckt: […] trotz aller verbesserungswürdigen Passagen der Urfassung sollte dieses Buch den Originalen recht nahe kommen. Ja, es wird sicher witzig.
In den Zitaten selbst werde ich nichts ändern, nicht mal die Rechtschreibung. Sollte sich eigentlich von selbst verstehen, oder? Außerdem lese ich das Buch blind, habe also keine Ahnung, was mich erwartet.
Wer jetzt noch nicht abgeschreckt hat, darf gerne weiterlesen und mir in den Zukunftsroman folgen, der an seinen Zeitangaben gemessen, in der Vergangenheit spielt.

Es folgt ein Vorwort das hochtrabend davon faselt, wie unwissend und klein wir Menschen doch in kosmischen Maßstäben gesehen sind. Ich denke ja, wir sind auf einem guten Weg, einiges zu begreifen, aber wir sind dem Autor des Buchs ja ein paar Jahrzehnte voraus.
Also direkt weiter zum ersten Kapitel.

Automaten, Robots und RechengehirneCollapse )